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US-Dollar-Wechselkurs belastet Rohstoffsituation

Siegburg, 9. Februar 2015 – Das Verhältnis zwischen US-Dollar und Euro belastet zunehmend die Rohstoffbeschaffung der Druckfarbenindustrie. Die weltweiten Hauptlieferanten, etwa in China und Indien, fakturieren in US-Dollar, während der Euro weiter an Wert verliert. „Dies ist eine besorgniserregende Entwicklung, die großen Kostendruck erzeugt“, sagt Siegwerk-CEO Herbert Forker.

Die durch diese Entwicklung befeuerten Kostensteigerungen auf dem Rohstoffmarkt stellen zunehmend ein Problem dar, das mit internen Maßnahmen nicht mehr kompensiert werden kann. Zwar sorgten die jüngsten Preisentspannungen auf den Rohölmärkten für etwas Entlastung; die Entwicklung des US-Dollars und die damit verbundene Abwertung der Euros übertreffen allerdings bei weitem die damit verbundenen positiven Effekte.

Siegwerk wird weiterhin mit diversen internen Programmen daran arbeiten, die Kostensteigerungen mithilfe von Produktoptimierungen und Leistungssteigerungen gemeinsam mit Kunden und Lieferanten zu kompensieren. Diese Effizienzmaßnahmen können jedoch nur zum Teil die Lücken schließen, die bereits im Vorfeld durch die hohe Preisvolatilität in den letzten Jahren entstanden sind.

Ungeachtet der weiteren Kostenentwicklung bleiben Produktleistung, zuverlässige Qualität, Produktsicherheit, technische Beratung und Unterstützung sichergestellt und weiterhin im Fokus des Siegwerk Werteversprechens gegenüber seinen Kunden.

Siegwerk wird seine Kunden laufend über die aktuellen Kostenentwicklungen bei Rohmaterialien informieren.