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Ganzhaltige Nachhaltigkeitsstrategien – Siegwerk unterstützt Oliver Wyman-Analyse zu Unternehmensprogrammen

Volatile Rohstoffpreise, strengere Umweltauflagen, und steigende Anforderungen von Konsumenten sowie Investoren machen es für Unternehmen unausweichlich, sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen. Ein ‚grüner Anstrich‘ reicht längst nicht mehr aus. Wer nachhaltiges Wirtschaften ernst meint und damit auch einen positiven Beitrag zum Ergebnis leisten will, muss gezielt Maßnahmen definieren und diese konsequent umsetzen.

Ganzhaltige Nachhaltigkeitsstrategien – Siegwerk unterstützt Oliver Wyman-Analyse zu Unternehmensprogrammen

Zu diesem Ergebnis kommt die Analyse ‚From Green to Sustainable‘ der Managementberatung Oliver Wyman, welche am 5. Februar 2014 in München der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. „Für Siegwerk ist Nachhaltigkeit ein Thema von strategischer Bedeutung, weshalb wir uns gerne mit einigen konkreten Beispielen an der Studie beteiligt haben“, sagt Dr. Jörg-Peter Langhammer, VP Global HSE + Sustainability.

Nachhaltiges Wirtschaften, so zeigt die aktuelle Oliver Wyman-Analyse, wird unter anderem durch die Entwicklungen an den Rohstoffmärkten immer dringlicher. Steigende Nachfrage lässt die Rohstoffpreise weiter ansteigen. Zudem ist künftig mit enormen Preisschwankungen an den globalen Märkten zu rechnen, die eine verlässliche Produktionsplanung erschweren. „Sicherer Zugang zu Ressourcen in Verbindung mit steigender Ressourceneffizienz wird für Unternehmen zum entscheidenden Erfolgsfaktor“, betont Michael Lierow, Partner bei Oliver Wyman. „Unternehmen, die mit Ressourcen wesentlich effizienter umgehen und zusätzlich auf Schwankungen durch Absicherung der Preise oder den Einsatz von Alternativen reagieren können, werden langfristig im Wettbewerb ganz vorne mit dabei sein.“

Auch Kunden Investoren und andere Stakeholder legen zunehmend mehr Wert auf Nachhaltigkeit. Endkunden fragen gezielt nach ökologischen Produkten, und sind zunehmend bereit, dafür auch mehr zu bezahlen. Zugleich sind Energieverbrauch oder CO2-Ausstoß von Produkten immer häufiger ausgewiesen. Neue Produktsegmente entstehen, und am Einsatz neuer kostengünstiger und umweltschonender Technologien, führt kein Weg vorbei. Diese verändern Produktionsprozesse und ganze Unternehmens- und Industriestrukturen. Last but not least spielt Nachhaltigkeit auch im Kampf um den Fach- und Führungskräftenachwuchs eine zunehmend wichtigere Rolle: Nur nachhaltige Unternehmen sind künftig attraktive Arbeitgeber.

Vor diesem Hintergrund liegt der Fokus des Nachhaltigkeitsprogramms des Druckfarbenherstellers Siegwerk auf Prozessoptimierungen sowie auf der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern. „Mit etlichen Lösungsansätzen tragen wir zu mehr Sicherheit, etwa im Lebensmittelbereich, sowie zu höherer Ressourceneffizienz – bei uns und auch bei den Kunden – bei“, sagt Dr. Jörg-Peter Langhammer. So hat beispielsweise Siegwerks On-Site Consulting-Team mit der Bischof+Klein GmbH zusammengearbeitet, um Materialeinsparungen zu realisieren und die Produktion schlanker zu machen. B+Ks ökologischer ‚Footprint‘ konnte so um 264 Tonnen CO2 reduziert werden, was zu Kosteneinsparungen von 250.000 Euro pro Jahr führt.

Weitere Beispiele, auch zu sozialen Projekten (CSR), finden Sie in der Nachhaltigkeitsbroschüre auf www.siegwerk.com.


Um mehr über die Oliver Wyman-Studie zu erfahren, folgen Sie bitte diesem Link: ‘From Green to Sustainable’

 

Kontakt
Ansprechpartner für Nachhaltigkeit:
Dr. Peter Walther
Senior Manager HSE + Sustainability
Tel.: +49 (0)2241 304-539
peter.walther[at]siegwerk.com


Corporate Communications (für Informationen zum Unternehmen)
Enno Urbeinz
Manager Corporate Communications
Tel.: +49 (0)2241 304-979
enno.urbeinz[at]siegwerk.com