Industriemechaniker (m/w) in 2019

Ihr größtes Interesse: Maschinen und Anlagen

Voraussetzung: Fachoberschulreife
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Als angehender Industriemechaniker kümmern Sie sich um Maschinen und Anlagen. Dazu gehört, Maschinen und Fertigungsanlagen einzurichten und instand zu halten. Sie prüfen ihre Funktionen und ermitteln Störungsursachen. Bei Bedarf führen Sie Reparaturen durch und fertigen Ersatzteile an. Darüber hinaus weisen Sie Kunden und Kollegen in die richtige Handhabung und Bedienung von Anlagen und Maschinen ein.

Zur Ausbildung gehören technische Fertigkeiten wie Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen, Schweißen und Verschrauben. Handwerkliches Geschick ist da unabdingbar, gerade für die Montage und das abschließende Justieren. Fundierte Kenntnisse in Mathematik sind ebenso notwendig wie physikalisches Wissen zum Verständnis der Elektro- und Steuerungstechnik. Erste Einblicke in die Informatik erleichtern außerdem die Arbeit mit computergesteuerten Maschinen.

Der Beruf im Überblick

Industriemechaniker stellen Geräteteile und Baugruppen für Maschinen und Produktionsanlagen her. Sie richten Anlagen ein oder bauen sie um. Zudem überwachen und optimieren sie Fertigungsprozesse und übernehmen Reparatur- und Wartungsaufgaben.

Die Voraussetzungen

Schulische Voraussetzung für eine Ausbildung zum Industriemechaniker ist die Fachoberschulreife. Gute Noten in Mathematik und Physik sind uns wichtig, da Sie in diesem Beruf z.B. Längenmaße, Winkel und Volumina für die Herstellung von Ersatzteilen berechnen müssen. Fundiertes Vorwissen aus Physik und Informatik sind für den Umgang mit Maschinen und automatisch gesteuerten Fertigungsanlagen ebenso notwendig wie großes Interesse an technischen Fragestellungen.

Die Praxis

Bei Siegwerk findet die Ausbildung zum Industriemechaniker in der Fachrichtung Betriebstechnik statt. Hier stehen die Inspektion und die Wartung im Vordergrund. Sie demontieren, überprüfen und montieren Baugruppen, beheben Störungen und grenzen Fehler ein. Damit tragen Sie zu einem reibungslosen Betriebsablauf in der Produktion bei.

Die Schule

Der theoretische Teil der Ausbildung findet im Georg Kerschensteiner Berufskolleg in Troisdorf statt. Unsere Auszubildenden werden dort an zwei Tagen der Woche unterrichtet. Weiterhin lernen Sie bei unserem Kooperationspartner der GLW in Siegburg. Dort befindet sich die Lehrwerkstatt, die unseren Auszubildenden im ersten Lehrjahr das nötige Grundwissen vermittelt. In den folgenden zweieinhalb Ausbildungsjahren folgt dann die praktische Ausbildung in verschiedenen Stationen bei Siegwerk. Über die komplette Ausbildungszeit steuert die Berufsschule Grundlagenwissen bei.

Die Vorteile

Industriemechaniker sind Spezialisten für industrielle Maschinen und Anlagen. Mit ihrem großen Wissen sind sie für das produzierende Gewerbe sehr wichtig, da sie für das Herzstück eines jeden Unternehmens da sind: Dem reibungslosen Ablauf der Produktion. Siegwerk bietet eine attraktive Ausbildungsvergütung und gute Übernahmechancen nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung.

Das sagen unsere Azubis:

"Als Industriemechaniker bin ich für einen reibungslosen Ablauf in der Produktion verantwortlich. Das ist eine sehr wichtige Aufgabe für das gesamte Unternehmen. Unsere Ausbildung an verschiedenen Anlagen ist sehr umfangreich und abwechslungsreich. Außerdem lernen wir viel über die Produkte – eine vielseitige Aufgabe, die sehr viel Spaß macht.“
Azubi Industriemechaniker, Jahrgang 2014

Ansprechpartner

Madita Niehaus
Telefon: +49 (0)2241 304-262
Web: www.siegwerk.com